Eine bessere Tasse beginnt mit den Details

Kaffee wird von vielen Variablen beeinflusst, doch eine gute Tasse zu Hause zuzubereiten, muss nicht kompliziert sein. Für Omar Maagaard Hossain von Komma Kaffe beginnt alles mit einigen grundlegenden Dingen: guten Bohnen, einer zuverlässigen Kaffeemühle, einer konstanten Brühmethode und Wasser, das dem Kaffee Raum gibt, seinen eigenen Charakter zu entfalten.

„Mit den richtigen Utensilien und einigen einfachen Techniken lassen sich jeden Tag hochwertige Ergebnisse erzielen.“

– Omar Maagaard Hossain

Omar Maagaard Hossain ist Mitgründer und CEO von Komma Kaffe. Omar arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit Kaffee. Seine Karriere führte ihn durch die Kopenhagener Kaffeeszene und weiter zu Claus Meyers Projekt in New York, bevor er gemeinsam mit seiner Frau Mathilde Komma Kaffe gründete. Heute röstet das familiengeführte Unternehmen seinen Kaffee in Dänemark.

Mit dem Wasser beginnen

Eine aufgebrühte Tasse Kaffee besteht zu bis zu 98 % aus Wasser. Obwohl Bohnen und Brühmethode oft die meiste Aufmerksamkeit erhalten, betrachtet Omar Wasser als einen der wichtigsten – und häufig übersehenen – Bestandteile des Prozesses.

Die EM77 Wasserfilterkanne reduziert Kalk und unerwünschte Geschmacksstoffe im Leitungswasser und schafft so eine gleichmäßigere Grundlage für die Zubereitung, sodass die individuellen Eigenschaften des Kaffees klarer hervortreten können.

Sie ist zugleich Omars Lieblingsprodukt von Stelton und eines, das er täglich verwendet – nicht nur für Kaffee, sondern auch beim Kochen, wo die Qualität des Wassers den Geschmack des fertigen Gerichts beeinflussen kann.

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„Gute Kaffeebohnen sind natürlich entscheidend, aber gefiltertes Wasser und eine gute Kaffeemühle können einen noch größeren Unterschied machen, als viele denken.“

Omar Maagaard Hossain

Jeder Kaffee ist anders

Omar betrachtet jeden Kaffee für sich, anstatt für jede Bohne denselben Röststil anzuwenden. Zunächst versucht er zu verstehen, was der Kaffee bereits mitbringt, und arbeitet dann daran, genau diese Eigenschaften hervorzuheben.

Für ihn liegt ein Teil der Faszination in der Vielfalt des Kaffees. Unterschiedliche Herkünfte, Sorten und Röstprofile können eine große Bandbreite an Geschmacksprofilen hervorbringen, und es gibt nicht die eine richtige Art, wie Kaffee schmecken sollte.

Dasselbe Prinzip lässt sich auch zu Hause anwenden: den Kaffee bewusst probieren, jeweils nur einen Faktor verändern und herausfinden, was die Eigenschaften hervorhebt, die einem am besten gefallen.

Die Zubereitung im Griff

Eine der Variablen, auf die es sich zu achten lohnt, ist die Wassertemperatur. Für Filterkaffee ist eine Temperatur zwischen 92 °C und 96 °C ein guter Ausgangspunkt, mit kleinen Anpassungen je nach Kaffee und Brühmethode.

Ein Wasserkocher mit Temperaturregelung macht es einfacher, mit dieser Variable konstant zu arbeiten und genau die Temperatur zu wiederholen, die zum gewünschten Ergebnis führt.

Zusammen mit frisch gemahlenen Bohnen und gefiltertem Wasser gibt er mehr Kontrolle über den Brühvorgang – ohne die Routine unnötig kompliziert zu machen.

„Diese Neugier und die Hingabe, das Potenzial jedes einzelnen Kaffees herauszuarbeiten, treiben meine Arbeit jeden Tag an.“

Omar Maagaard Hossain

Eine frische Pause zwischen den Tassen

Wenn Omar mehrere Kaffees verkostet, trinkt er zwischen den Tassen Sprudelwasser. Die Frische und Kohlensäure helfen dabei, den Gaumen zu neutralisieren und schaffen einen klaren Übergang vor dem nächsten Kaffee.

So bekommt der Brus Wassersprudler einen natürlichen Platz in seiner Kaffeeroutine. Sprudelwasser ist jederzeit griffbereit, und der Kohlensäuregehalt lässt sich nach Geschmack anpassen. Omar schätzt außerdem das klare Design und die intuitive Bedienung.

Der Abschnitt macht zugleich deutlicher, warum Brus Teil der Geschichte ist: Das Produkt ist direkt mit Omars professioneller Art der Kaffeeverkostung verbunden, statt wie ein separates Lifestyle-Produkt zu wirken.

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„Sprudelwasser ist eine der besten Möglichkeiten, den Gaumen bei einer Kaffeeverkostung zu neutralisieren, und ist deshalb zu einem natürlichen Teil meiner täglichen Kaffeeroutine geworden.“

Omars Favoriten
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